Sabine Müller

Studium der Wirtschaftswissenschaften, Germanistik und Geschichte in Wien; Dissertationsthemen: Der schwarze Fleck. American Blackness im europäischen Fordismus (Wirtschaftsgeschichte), Kultivierte Latenz. Lachen und Literatur in Österreich 1848-1938 (Dt. Philologie). Zur Zeit wiss. Mitarbeiterin am Institut für Zeitgeschichte an der Universität Wien. Letzte Publikationen: Hg., Blackness, transnational. Heft 1/2007 der Österr. Zeitschrift für Geschichtswissenschaft (OeZG); Diesseits des Diskurses. Die Geburt der Diskursanalyse aus dem Geiste der Latenz, in: F. X. Eder (Hg.): Historische Diskursanalysen. Genealogie, Theorie, Anwendungen. Wiesbaden 2006, S. 131-156; Das Netz als Knoten in politischer heorie und Praxis. Zum Lösungspotential der Figur der Latenz, in: J. Feichtinger, H. Mitterbauer (Hg.): Vernetzungen. Innsbruck 2005, S. 31-57; Stillgestellter Stimmzauber. Der Kino-Rekommandeur zwischen Kaiserwurstel und Gloriphon, in: C. Dewald, W. M. Schwarz (Hg.): Prater Kino Welt. Der Wiener Prater und die Geschichte des Kinos. Wien 2005, S. 176-202; Die Wiener Gruppe, wi(e)dererinnert. Zu einer historischen Gemengelage von kommunikativem Beschweigen, sprachlosem Protest und Sprachskepsis, in: R. Horak u.a. (Hg.): Randzone. Zur Theorie und Archäologie von Massenkultur am Beispiel Wiens 1950-1970, Wien 2004, S. 219-240; „Dabei könnten sie doch deutsch reden!“ Von Praterausrufern, Sprechstellern und „jüdelnden Hasen“, in: S. Mattl u.a. (Hg.): Felix Salten: Der Wurstelprater. Ein Schlüsseltext zur Wiener Moderne. Wien 2004, S. 212-231.

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