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| Dialog im Design 2006/08 |
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DesignerInnen arbeiten effizienter und mit geschärften Konzeptvorstellungen, wenn sie im Verlauf von Designprojekten und Designforschungen den Dialog dezidiert und gezielt einbeziehen.
Diese Arbeit geht davon aus, dass sich der eingangs spzifizierte Dialog besonders gut eignet für die Reflexion und Standortbestimmung, Klärung und Schärfung von Ideen, der eigenen Tätigkeit und Arbeitsweise, sowie für damit in Zusammenhang stehende Frage- und Aufgabenstellungen. Unter Projektbeteiligten und in schwierigen Phasen ruft der hier besprochene Dialog als Katalysator synchronisierende Effekte innerhalb des Teams oder unter Projektpartnern hervor und bringt eine neue Dynamik in den Projektprozess. Hier untersuchte Dialoge können Projekte zu einer Schärfung verhelfen und die Verschriftlichung der Projektideen und Vorstellungen in verschiedenen Phasen beschleunigen.
Die Grundannahme dieser Arbeit ist, dass Gesprächstechniken aus anderen Disziplinen für das Design nutzbar gemacht werden können, um Dialoge im oben genannten Sinn kompetent durchzuführen. Mit anderen Worten: Um in Dialogen das hervorzubringen, was hier zu deren Zweck führen soll, können dynamische Dialogfiguren aus Dialogen ganz anderer Disziplinen identifiziert und produktiv für Designprozesse eingesetzt werden.
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