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| Dialog im Design 2006/08 |
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Der Verlauf der Arbeit ist geprägt von
→ 1. einem ständigen Hin und Her zwischen dem eigenen vorhandenen Wissen und dem neu zu erschliessenden
→ 2. der Kollektion diversen Materials, vorwiegend Literatur
→ 3. der Konfrontation mit Bekannten, Lehrenden und Experten, um die Relevanz zu überprüfen, aber auch die Konsistenz der eigenen Position
→ 4. kontinuierlichem Aufschreiben, Notieren, Sammeln von Fragen und Fragmenten, neuen Ansätzen und vergessenen Erfahrungen
→ 5. kontinuerlichem Ordnen und Umordnen, Schichten und Umschichten
→ 6. damit verbundenem Neugewichten der Fragestellung und Zuspitzung der Forschung
→ 7. der Sondierung nach Anwendungsmöglichkeiten in der Praxis
→ 8. dem stetigen Prozess der Reifung, der bewussten Überwindung schliesslich getroffenen Entscheidung, mit dem gewonnenen Wissen in die Öffentlichkeit zu treten und die neu erworbene Kompetenz zu vertreten
Änderungen vorbehalten
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