June 2006
Monthly Archive
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Liebe Forschende, vielen Dank für die bereichernde Erfahrung. Sehr schade war, dass einige nicht bis zum Schluss bleiben konnten und sich für sie dadurch unsere Methoden und Ansätze nicht ganz erschließen konnten. 1. VARIATIONEN (als Voraussetzung von Entwicklungen) Ich möchte noch einmal dazu ermutigen, wirklich zu träumen und nach den Sternen zu greifen und sich nicht gleich im ersten Schritt zu beschneiden; mit Luhmann gesprochen, nicht dem Selektionsmechanismus in der Ausbildung von neuen Variationen vorwegzugreifen. Vielleicht könnten Sie sich überhaupt in Ihrem Vorgehen von der systemtheoretischen Evolutionstheorie leiten lassen. Was mich zunächst erstaunt, ist, dass es kaum Kooperationen zwischen unterschiedlichen Kursteilnehmern gibt und jeder nur EIN Projekt verfolgt. Meine Erfahrung ist, dass es oft günstiger ist, unterschiedliche Ansätze in unterschiedlichen Konstellationen zu verfolgen, in denen man dann u.U. auch unterschiedliche Funktionen innehat. Auf diese Weise schafft man zunächst Variationen, die dann von der harten Realität (was immer das sein mag) selektiert werden. Ich würde also ausdrücklich dazu ermutigen, an unterschiedlichen Vorhaben parallel zu arbeiten bzw. unterschiedliche Richtungen zu verfolgen und doch immer ein Hauptprojekt zu haben. Manchmal wird durch Gegenüberstellungen von Ansätzen einiges klar und manchmal lassen sich unterschiedliche Ansätze in ungewöhnlicher Weise miteinander verbinden. 2. MATERIALIEN (die im Seminar aufgenommen wurden) Es schien die Frage aufzutauchen, was mit den Materialien geschieht. Leider haben wir vergessen, diese Frage im Seminar zu klären. Wer nicht möchte, dass Materialien, auf denen er aufgenommen wurde, für KESHMA, also mehr oder weniger intern (andere Universitäten werden KESHMA auch benutzen), verwendet werden, kann uns dies bitte mitteilen. Massenmediale und kommerzielle Verwendungen sind sowieso ausgeschlossen. Wenn Sie nicht möchten, dass etwas verwendet wird, können Sie zwischen folgenden Möglichkeiten wählen: a) Keine Aufnahmen nirgends b) Kein Video I (Was ist ein Medium?) c) Keine Video II (Pentagramm an der Tafel) d) Keine Bilder e) Kein Audio Sobald wir Zeit und Geld dafür haben, wird KESHMA mit differenzierten Lese- und Schreibrechten ausgestattet. Bevor dies geschehen ist, bitte ich darum, die Internetadresse http://www.Keshma.net nicht zu veröffentlichen, auch nicht in großen Mailinglisten, gut frequentierten Blogs oder als link. Wir haben einen Space für jeden Teilnehmer angelegt. Ich fände es sinnvoll, mit einer kleinen biografischen Notiz zu beginnen und entsprechenden Links: Vielleicht mit einer Art Forscherbiografie, die den Bogen schlägt zwischen Ihren bisherigem Werdegang und der mehr oder weniger neuen Forschungsperspektive. Auf diese Weise können wir über die Biografieform diskutieren, die Sie dann auch in Forschungsanträgen etc. verwenden können. Wer seinen Namen herausnehmen möchte, kann ihn löschen, indem er zu der Datei geht, die seinen Namen trägt: [editieren] [Strg a] [Strg x] [save] und mir eine Mail schickt, damit ich auch alle Links löschen kann. ERGEBNIS (des Seminars) Ich würde gerne ein Ergebnis des Seminars haben. Vielleicht werde ich die Themen entlang der Audiobänder und Vorbereitungsnotizen noch einmal ausarbeiten. Margarete schreibt ein Protokoll, das wir dann über die Liste versenden und ggf. auf der Keshma-Plattform ausarbeiten können. Schön wäre es allerdings, wenn wir ein gemeinsames VISUELLES Ergebnis hätten, das die Komplexität extrem reduziert. Ausgehen würde ich gern vom Deleuze-Text. Die Diskussion war sehr aufschlussreich und vielleicht für die soziale Positionierung des Designers nicht unergiebig. Mein Vorschlag wäre, dass wir Wörter oder Sätze sammeln. Oder aber wir diskutieren den Text noch einmal auf der Liste und versuchen dann zu einer visuellen Umsetzung zu kommen. Glück zu allen! till nikolaus von heiseler – NEU: http://www.formatLabor.net
---------------------------- Original Message ---------------------------- Subject: Feedback Forschungsanträge From: neue.methode@kein.org Date: Sun, June 11, 2006 1:29 pm To: medinealtiok@gmail.com vmpechel@balcab.ch ulrike.felsing@hgkz.net ————————————————————————– Liebe Forschende, vielen Dank für die Anträge. Vielleicht können Sie mir noch ein wenig Feedback zu den „Fragen an die Forschung“ geben, was war hilfreich, was unverständlich, mit was konnten Sie nichts anfangen? War es schwierig die Struktur zu füllen? Wo war es schwierig, wo leicht? Der zweite Schritt wäre nun, einen Text von etwa 200 bis 250 Wörtern zu schreiben, in dem alles noch mal zusammengefasst wird. Nach Einsicht in Ihre Forschungsprojekte habe ich zwei Anmerkungen zu machen: 1) Erscheint mir ein zentraler Punkte ein bisschen aus dem Blick geraten: die Funktion. Um nach der Funktion eines Gegenstandes zu fragen, fragt man, was wäre, wenn es ihn nicht gäbe. Die Frage lautet also: Was wäre, wenn es Ihre Forschung nicht gäbe? Es ist sinnvoll, zunächst den Status Quo zu beschreiben und in Richtung auf ein Problem zuzuspitzen (= rhetorisch zu pointieren). Im wissenschaftlichen Kontext ist dieser Status Quo oft identisch mit dem Forschungsstand. Im Bereich des Designs fällt Funktion und Forschungsstand überall dort, wo es auch zu einer Praxis kommen soll, auseinander. Hier reicht es dann auch nicht aus, allein auf eine Wissenslücke hinzuweisen, sondern man muss konkret formulieren, warum diese Wissenslücke ein Problem darstellt und damit begründen, warum es notwendig ist, diese Wissenslücke zu füllen. 2) Der zweite Punkt betrifft den Umgang mit Nicht-Wissen: Fruchtbare Forschung ist im großen und ganzen Spezifizierung von Unwissenheit. Man sollte sich deshalb davor hüten, Behauptungen aufzustellen. Statt dessen kann man Fragen formulieren oder falsifizierbare Arbeitshypothesen. Letztere müssen deutlich gekennzeichnet sein. Gut, wenn man versucht, den Antrag, den wir nun auf höchstens 250 Wörtern runterbrechen, möglichst anspruchslos zu formulieren. Sprachliche Feinheiten kann man später einfügen. Manchmal kann ein Beispiel, die Sache besser verständlich machen. Beispiel (für Antrag von Ulrike Felsing): Immer noch denkt man, wenn man an Design denkt, in erster Linie an Logos und Brands, die eine feste Identität verkörpern. Wir leben in einer Welt der Veränderung, in der kaum etwas bleibt, wie es ist. Entsprechen die auf EINE Identität zielenden Logos und Gestaltungen noch unserer heutigen Welt? Brauchen wir gerade in Zeiten der permanenten Veränderungen stabile Erscheinungsbilder, um uns in dieser Welt überhaupt noch zurechtzufinden oder sind diese unzeitgemäß und verkörpern veraltete Machtstrukturen? Welche Chancen liegen in einem Design, das nicht auf Identität, sondern auf Veränderung zielt und auch sein eigene Prozesshaftigkeit mit thematisiert? Das Projekt „Flüssige Identitäten“ möchte diese Fragen stellen und nach den Möglichkeiten und Chancen eines flüssigen Designs fragen; auch und insbesondere im Hinblick auf die Verkörperung gesellschaftliche Prozesse … Ziel der Forschung ist es, Methoden und Ansätze zur Entwicklung von flexiblem, prozesshaftem Corporate Design zusammenzutragen, zu analysieren und in einer Publikation darzustellen. Eine wichtige Rolle werden Fallbeispiele spielen. Methode [= konkretes Vorgehen]: (Hier muss man anschaulich sein und kann nicht auf Fachwissen bauen.) - cut - Mir sind für die Projekte, die falsifizierbaren Arbeitshypothesen bzw. die in der Forschung zu klärenden Fragen oft unklar. Glück zu allen! tnvh – NEU: http://www.formatLabor.net – NEU: http://www.formatLabor.net
: Was ist ein Medium? „Unsere Gesellschaft ist eine Mediengesellschaft. Medien bestimmen unsere Wahrnehmung, unsere Kommunikation, unsere Lebenswelt. Ohne Medien ist kein Funktionieren der Gesellschaft mehr denkbar, auf keiner Ebene. Das ist mittlerweile weithin anerkannt. Doch in Kontrast zur Erkenntnis der Bedeutung der Medien steht ihr Verständnis - was ein Medium sei, das weiß so recht niemand. Ein paar Beispiele: ein Stuhl, ein Rad, ein Spiegel (McLuhan), eine Schulklasse, ein Fußball, ein Wartezimmer (Flusser), das Wahlsystem, der Generalstreik, die Straße (Baudrillard), ein Pferd, das Dromedar, der Elefant (Virilio), Grammophon, Film, Typewriter (Kittler), Geld, Macht und Einfluss (Parsons), Kunst, Glaube und Liebe (Luhmann).“ Alexander Roesler (*1965) : Medium als Label „Wenn man jede Erwähnung des Begriffs ’Medien’ dazu zählt, wird das Ganze tatsächlich uferlos. Das Wort steht ja mittlerweile weniger für eine inhaltliche Position, sondern dient vor allem als Label, um sich im akademischen Verteilungskampf Gelder und Stellen zu sichern.“ [Datum: 15.10.04 14:35:30 / Von: Stefan Heidenreich (*1965)| <stefan.heidenreich@rz.hu-berlin.de>] : Philosophie des Prozesshaften “Philosophy of organism is the inversion of Kant’s philosophy … For Kant, the world emerges from the subject; for the philosophy of organism, the subject emerges from the world.” Alfred North Whitehead (1861-1947) : Emergenz Emergenz bezeichnet das Hervortreten neuer, eigendynamischer Eigenschaften eines Systems beim Übergang von einer niedrigeren zu einer höheren Ebene, die nicht allein auf die Eigenschaften der Elemente auf der niedrigeren Ebene zurückzuführen sind, sondern auf die Rekursivität von Operationen des Systems selbst. Die Dynamik eines Systems, seine Logik und seine Programme, ist also weder aus der Vermehrung von vorhandenen Elementen noch durch deren Verknüpfung gegeben, sondern durch die Eigenbildung des Systems, die auf niedrigerer Emergenzebene eine vollkommen andere Qualität innehatte. Das System ist also nicht eine Struktur oder ein Verhältnis von an und für sich existierenden Elementen, sondern die Elemente des Systems werden durch die Operationen des Systems gebildet. : Autopoiesis Der Begriff bezieht sich auf Systeme, die alle elementaren Einheiten, aus denen sie bestehen, durch ein Netzwerk eben dieser Elemente reproduzieren und sich dadurch von einer Umwelt abgrenzen - sei es in der Form von Leben, in der Form von Bewusstsein oder in Form von Kommunikation. Autopoiesis ist die Produktionsweise dieser Systeme. Niklas Luhmann (1927-1998) : Epistemologie Epistemologie ist die Wissenschaft vom rechten Wissen und, aus heutiger Sicht, der Versuch, die eigene Perspektive zu sehen und damit auch die (notwendig damit verbundene) eigene Blindheit, oder auch der Versuch, jene Bedingungen zu beschreiben, unter denen zu einer bestimmten Zeit und in einer bestimmten Gesellschaft die Unterscheidung zwischen Wahrheit und Wahnsinn getroffen wird. Dieses letzte Verständnis finden wir bei Foucault, der die Episteme als „historisches Apriori“, als Unhintergehbarkeiten des Diskurses, definiert. : Ästhetik Ästhetik ist etymologisch mit Aisthesis verwandt, hat aber als historisch gewachsener Begriff eine vollkommen andere Bedeutung. Wahrnehmung (Aisthesis) ist unschuldig. Wahrnehmung kann Vorlieben haben. Werden Vorlieben vergesellschaftet, entsteht Geschmack. Wird Geschmack reflektiert, beginnt Ästhetik. Dass Ästhetik nur das wahrnehmen kann, was die Selektion des Geschmacks übersieht, und am Ende wieder die Sinnlichkeit der Materialität in der ästhetischen Wahrnehmung des Kunstwerks aufleuchtet, ist, mit Kleist gesagt, der Hintereingang ins Paradies und nicht zu verwechseln mit der unschuldigen Wahrnehmung. Deshalb kann Hölderlin schreiben „Wer das Tiefste gedacht, liebt das Lebendigste und es neigen die Weisen oft am Ende zum Schönen sich.“ : Denken Denken ist langsam, weil darin seine einzige Chance besteht. Denken heißt innezuhalten, zu zögern, nicht sofort zu reagieren, den Reflex zu unterbinden, dem Instinkt misstrauisch zu begegnen und dann erst etwas zu tun. (…) Dass Denken in der Regel etwas mit Nachdenken zu tun hat, verweist darauf, dass dieses Moment des Verzögerns einer Reaktion eine angereichte, komplexere Reaktion auf eine Situation ermöglicht. Dirk Baecker (*1955) – NEU: http://www.formatLabor.net
Liebe Forschende, vielen Dank für die Zusendungen. Wer mir sein Forschungsprojekt lieber direkt zuschicken möchte (und nicht über die Liste posten), kann dies gerne tun. Die Mailingliste kann nur pdfs archivieren, Word-Dateien werden nicht mit archiviert, von daher ist es sinnvoll, den Forschungsantrag IN die Mail zu tun. Der Vorschlag für die Strukturierung, die Sie im Text „Fragen an die Forschung“ finden, ist der Vorschlag für einen erster Schritt, auf den weitere folgen. Andere Strukturierungen sind willkommen. Vision Mittelmeerraum 2010 ein paar Links, die vielleicht einen etwas anderen Blickwinkel vorschlagen: http://www.neue-methode.de/in-klo-sion/html/links.htm http://www.keshma.net/doku.php/glossary:freedom_of_movement http://borderlineacademy.org http://noborder.org http://www.deportation-class.com/lh/index.html http://www.kein.org/projects http://www.kein.org Glück zu allen! tnvh
Liebe Forschende, vielen Dank für die bereichernde Erfahrung. Sehr schade war, dass einige nicht bis zum Schluss bleiben konnten und sich für sie dadurch unsere Methoden und Ansätze nicht ganz erschließen konnten. 1. VARIATIONEN (als Voraussetzung von Entwicklungen) Ich möchte noch einmal dazu ermutigen, wirklich zu träumen und nach den Sternen zu greifen und sich nicht gleich im ersten Schritt zu beschneiden; mit Luhmann gesprochen, nicht dem Selektionsmechanismus in der Ausbildung von neuen Variationen vorwegzugreifen. Vielleicht könnten Sie sich überhaupt in Ihrem Vorgehen von der systemtheoretischen Evolutionstheorie leiten lassen. Was mich zunächst erstaunt, ist, dass es kaum Kooperationen zwischen unterschiedlichen Kursteilnehmern gibt und jeder nur EIN Projekt verfolgt. Meine Erfahrung ist, dass es oft günstiger ist, unterschiedliche Ansätze in unterschiedlichen Konstellationen zu verfolgen, in denen man dann u.U. auch unterschiedliche Funktionen innehat. Auf diese Weise schafft man zunächst Variationen, die dann von der harten Realität (was immer das sein mag) selektiert werden. Ich würde also ausdrücklich dazu ermutigen, an unterschiedlichen Vorhaben parallel zu arbeiten bzw. unterschiedliche Richtungen zu verfolgen und doch immer ein Hauptprojekt zu haben. Manchmal wird durch Gegenüberstellungen von Ansätzen einiges klar und manchmal lassen sich unterschiedliche Ansätze in ungewöhnlicher Weise miteinander verbinden. 2. MATERIALIEN (die im Seminar aufgenommen wurden) Es schien die Frage aufzutauchen, was mit den Materialien geschieht. Leider haben wir vergessen, diese Frage im Seminar zu klären. Wer nicht möchte, dass Materialien, auf denen er aufgenommen wurde, für KESHMA, also mehr oder weniger intern (andere Universitäten werden KESHMA auch benutzen), verwendet werden, kann uns dies bitte mitteilen. Massenmediale und kommerzielle Verwendungen sind sowieso ausgeschlossen. Wenn Sie nicht möchten, dass etwas verwendet wird, können Sie zwischen folgenden Möglichkeiten wählen: a) Keine Aufnahmen nirgends b) Kein Video I (Was ist ein Medium?) c) Keine Video II (Pentagramm an der Tafel) d) Keine Bilder e) Kein Audio Sobald wir Zeit und Geld dafür haben, wird KESHMA mit differenzierten Lese- und Schreibrechten ausgestattet. Bevor dies geschehen ist, bitte ich darum, die Internetadresse http://www.Keshma.net nicht zu veröffentlichen, auch nicht in großen Mailinglisten, gut frequentierten Blogs oder als link. Wir haben einen Space für jeden Teilnehmer angelegt. Ich fände es sinnvoll, mit einer kleinen biografischen Notiz zu beginnen und entsprechenden Links: Vielleicht mit einer Art Forscherbiografie, die den Bogen schlägt zwischen Ihren bisherigem Werdegang und der mehr oder weniger neuen Forschungsperspektive. Auf diese Weise können wir über die Biografieform diskutieren, die Sie dann auch in Forschungsanträgen etc. verwenden können. Wer seinen Namen herausnehmen möchte, kann ihn löschen, indem er zu der Datei geht, die seinen Namen trägt: [editieren] [Strg a] [Strg x] [save] und mir eine Mail schickt, damit ich auch alle Links löschen kann. ERGEBNIS (des Seminars) Ich würde gerne ein Ergebnis des Seminars haben. Vielleicht werde ich die Themen entlang der Audiobänder und Vorbereitungsnotizen noch einmal ausarbeiten. Margarete schreibt ein Protokoll, das wir dann über die Liste versenden und ggf. auf der Keshma-Plattform ausarbeiten können. Schön wäre es allerdings, wenn wir ein gemeinsames VISUELLES Ergebnis hätten, das die Komplexität extrem reduziert. Ausgehen würde ich gern vom Deleuze-Text. Die Diskussion war sehr aufschlussreich und vielleicht für die soziale Positionierung des Designers nicht unergiebig. Mein Vorschlag wäre, dass wir Wörter oder Sätze sammeln. Oder aber wir diskutieren den Text noch einmal auf der Liste und versuchen dann zu einer visuellen Umsetzung zu kommen. Glück zu allen! till nikolaus von heiseler – NEU: http://www.formatLabor.net